Beiträge von Manschy

    So, welcher Oldtimer kommt demnächst ins Museum (weil zu gefährlich, häh?)?

    - 737

    - 747

    - ach, komm - alle Boeings, die älter sind als 40 Jahre

    - die gesamte deutsche Luftwaffe (es sei denn, sie fliegen nur über unbewohntem Gebiet)

    - die Regierungsflieger (es sei denn, Merkel und Co werden Vereinsmitglieder, sagen wir mal innerhalb einer

    Legislaturperiode...)


    Und, weil irgendwie auch ein "Fluggerät": Die Wuppertaler Schwebebahn - schwebt nach etlichen nicht unbedeutenden Pannen und Unfall immer noch? Da sind Teile dran verbaut, die älter als 100 Jahre sind. Aber auch da würde ich einfach am Ticketautomaten eine Mitgliedschaft anbieten. Kaufste 'ne Jahreskarte, kannste nach einem Monat schon mitschweben....


    Und wenn schon alles stilllegen, warum dann nicht alles zum BER karren und daraus ein Riesenmuseum machen?


    Was ich nicht verstehe, ist dieses fürchterliche Schwarz-Weiß-Zeichnen. Ich glaube, eine Ju z. B. hält etlichen Vergleichen stand, wenn es sich um die Häufigkeit von Unfällen handelt.

    Man sollte nicht vergessen: Diejenigen, die eine JU fliegen, machen das mit Liebe und Hingabe - sie behandeln Ihr Flugzeug mit Respekt und ich glaube, sie wissen genau, was es für eine technische Herausforderung ist.

    Meines Erachtens ist es ein Vorteil, ein Flugzeug noch selbst zu fliegen - zu warten und zu wissen, wo ein Fehler stecken kann.

    Sitzt Du in einer Linienmaschine aktuellster Baumuster musst Du Dich doch stark auf die digitalen und elektronischen Helferlein verlassen. Auch nicht immer beruhigend...


    Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Ju's teilweise 80 Jahre sind. Mein Gott :shocked:, fast so alt wie meine Mutter...


    Aber müssten dann nicht auch der Eiffelturm, der schiefe Turm von Pisa und die Pyramiden gesperrt werden?

    (Es sei denn, eine Mitgliedschaft....)

    Da sind ja sogar die Dialoge der Simpson Family besser :lol:

    Vorsicht, mein Freund - ganz dünnes Eis :prügel:

    Ich lasse nichts auf die Simpsons kommen - Da steckt soviel Ironie und Witz drin, dass es nicht mal die Hälfte der Amis verstehen.

    Eine Zeichentrickserie, die der Zeit voraus war und Trump schon als Präsident gesehen hat - das ist epochal.

    Letzter Satz vor Back-to-Topic:

    Der nächste Präsident der Vereinigten Dumbstates wird eine Frau sein.....und Lisa Simpson heißen....

    Also mehr Respekt, bitte :yes::lol::bier:

    Ich vergleiche immer die neusten 737 mit einem VW Käfer aus den 60er Jahren, in welchen man die neuste Elektronik von heute implantiert hat, incl. modernen Motoren.

    Naja, aber wieso funktionieren solche Maßnahmen in anderen Maschinen (vorzugsweise Militär) denn dann recht gut?

    Nehmen wir mal die Lockheed C-130 Hercules - Erstflug August 1954. Da war der Gedanke an eine 737 sicher so utopisch wie heute Taxidronen. Auch die Herc wurde nach und nach modifiziert, so dass sie noch den heutigen Ansprüchen halbwegs genügt (Glascockpit, Turbinen etc).

    Oder die Chinook CH-47. Erstflug September 1961. Da ist heute sicher Kram drin, den die Ingenieure damals für Assecoires aus Star Trek gehalten hätten.

    Was mich ein wenig umtreibt ist der Gedanke, dass in einigen Bereichen, gerade vielleicht in denen der Kommerz eine vernichtende Rolle spielt, Neuerungen und Innovationen nur noch halbherzig getestet in die aktuellen Modelle verbaut werden (wie gesagt, mein persönlicher Eindruck). Das ist doch in der Autoindustrie ebenfalls Gang und Gäbe.

    Natürlich sind die Standards (hoffe ich zumindest) in der Luftfahrt um einiges höher und eigentlich auch bestimmt recht sicher. Aber die Spirale dreht sich halt - weniger Wartung, schnellere Intervalle, die Kisten müssen fliegen.

    Dann auch bei den Modifizierungen. Schnell noch was hineiningenieuriert, bevor der Konkurrent es eher auf den Markt bringt...

    Und dann schleicht sich unweigerlich mal ein Fehler ein, der dann leider sehr schwerwiegend sein kann...

    Es ist aufjedenfall realer und umsetzbarer als die ersten Studien zu fliegenden Autos, da wir hier von autonomen fliegen reden. Der Vorteil: Autonomes bewegen funktioniert nur wirklich, wenn man den Human Faktor weitgehend ausschalten kann.

    Da derzeit die "Native Smartphone-Dödel" auf dem besten Weg sind, den Rest ihrer wertvollen Hirnzellen langsam aber sicher mit Algorythmen zu vermischen, sollte es zwingend heißen:

    Der Human Factor MUSS ausgeschaltet werden, um künftigen Internet-Cyborgs ein gefahrloses Fortbewegen von A nach B zu gewährleisten.

    Prinzipiell finde ich die Vision einer Taxidrone nicht wirklich schlecht.

    Man stelle sich vor: Hunderte von Dronen warten auf Fahrgäste, die soeben mit Flug XY auf dem BER angekommen sind!

    Hach, ich liebe Science Fiction :jubel:

    Zitat:

    "Schaut ziemlich cool aus, jetzt muss er nur noch fliegen", sagte Scheuer auf dem Ingolstädter Rathausplatz.


    Uff - ich dachte schon, das wäre real :nein:.

    Andere Projekte, die zügig von der Regierung auf den Weg gebracht wurden:

    "Der vielleicht bedeutendste Flughafen - das künftige Drehkreuz Europas" (BER)

    "Das ist ein Diesel. So sauber ist der!" (Amerikanischer Werbespot, in dem eine Oma der anderen ein hinter den Auspuff gehaltenes weißes Taschentuch entgegenhält....)


    Der Verkehrsminister mit dem reflexauslösenden Imperativ im Namen wird's zwangsbeflissen erfolgreich versauen...

    So, nach dem technischen Akt noch ein paar letzte Eindrücke, dann war's das erst einmal. Als nächstes kommen dann die Feinheiten - sprich, sanfte Fahrbahnränder, Markierungen, Beschilderungen etc.


    Letzte fehlende Verwaltungsgebäude....



    ...hier mit den ersten Gleisen der internen Bahntrasse...


    Instandhaltung mit Verladerampe Wartungsbereich West....





    ...tatsächlich auch ein aktuelles Thema bei Eisenbahnfreunden: Der Brüggen-Air-Base-Lokschuppen - hier noch in tadellosem Zustand :whistling: :



    Hat mich etwas abgelenkt: Steht John Young's AI-Tonka nicht echt fett da?



    Wo war ich? Ach ja: Erste Markierungen in den HAS-Bereichen. Wusste gar nicht, dass das so penibel vorgeschrieben war mit den gelben Linien, machte aber sicher Sinn, damit die Kisten ordentlich zum Stehen kamen....



    So, bis bald...

    Rainer, das heißt, Du hast auch nichts übertaktet? Ich meine, Deine Hardware ist ja eh fast am Ende der Nahrungskette. Aber in meinem Fall sollte dann der i-9700k auch unter normalen Umständen zufriedenstellen, oder?

    Viel wichtiger ist die Grafikkarte, da würde ich nie in was anderes als ein TI Modell investieren und wer EXP=10 verwendet auch auch mindesten 8 GB besser 11 GB.

    Na wer Geld hat :traurig: ...

    Aber ich hoffe, dass ich eine RTX 2070 in mein System bekomme - und schon dass kratzt hart am Ehefrieden :yes:

    Danke,, Lothar. Ja, ich weiß, der Turbo-Mod leistet bei Anforderung 4.9 auf dem 1, dann ca. in 0,1er-Schritten weniger bis zum letzten Kern.

    Was mich halt interessiert ist, ob ich eben diese 4.9 Ghz auf dem 1. Kern (da, wo ich sie wohl nach wie vor für den P3D unter Leistung benötige) zur Verfügung habe. Denn falls ja, benötige ich in der Tat kein Übertakten. Steht mein Tornado am Boden, brauche ich ja auch wohl nur 3.6 Ghz.

    Das "k" hätte ich dennoch gern, man weiß ja nie....

    An die versierten Hardware-Nerds unter uns:


    Mein Top-Kandidat, der i-9700k leistet ja im "Turbo-Modus" 4.9 Ghz.

    Aber was heißt denn jetzt genau: "Turbo-Modus"?

    Bedeutet das, dass ich - immer, wenn der P3D mit allen seinen Software-Schergen Amok läuft, 4.9 Ghz zur Verfügung habe?

    "Turbo-Modus" ist für mich bisher echt abstrakt :help: ....

    Danke.


    Also ich habe alles deaktiviert, was zu deaktivieren ging (Sicherheit mal außen vor). Unglaublich, was so alles rumbrummt z. B. bzgl. Netzwerkkram und so. Ich denke, das allein hat mir schon sicherlich ein wenig geholfen. Und eine SSD wird in Bälde im nächsten PC wohnen, das ist klar, z. Zt. aber läuft alles über eine HDD, die ich penibel versuche, aufgeräumt zu halten.

    Sind 'nu alles Fakten, die so ein schwaches System mit sich bringt....

    Danke, Robert. Das Prog kenne ich wohl, würde aber nicht direkt zur Klärung meines Problems beitragen.

    Ich habe z. B. auch einen FFTF-Eintrag in meine P3D.cfg gemacht. Der liegt z. Zeit bei 0.40 und hilft mir recht gut, meine Blurries im Griff zu haben.

    Was aber der Kern meiner Frage ist: Wieso schnellt ab einer bestimmten Flugdauer die Frameszahl plötzlich wieder in die Höhe?

    Sagen wir mal, ich habe die Frames auf 24 limitiert. Ich fliege - für meine Verhältnisse immer noch sensationell!!!! - über das Ruhrgebiet mit dem Wilco Harrier. Geschwindigkeit: Was die Mühle hergibt, also ca. Mach 0,7 (so in etwa 550 kts). Die Frames sinken - der Arbeit des Autogen-Aufbaus geschuldet - auf 20, dann bis auf 16 FPS ab. Kann ich super mit leben, denn es ist so gerade noch annehmbar fliegbar. Schaut man aus dem Cockpit, Häuser, Brücken, Bäume - also die Welt, so wie man sie sich halbwegs vorstellt. Zwar nicht flüssig wie das Leben, aber besser als rasend schnell, dafür aber nix als Badezimmerkacheln unter Dir....


    Nun das, was mich irritiert:

    Sollte aufgrund der Limitierung die CPU nicht damit beschäftigt sein, weiterhin gleichmäßig ordentlich Autogen zu stemmen? Also wenn ich es will, bis Hamburg fliegen und immer schönes Deutschland unter mir? Stattdessen scheint sie sich zwischendurch eine Pause zu gönnen und - ZACK - verliert sie den Überblick und regelt panisch schnell mal alles wieder an die Framegrenze, also 24 FPS. Als hätte meine CPU den Zusammenhang verloren, sucht sie nach Autogen, die richtigen Bodentexturen.....Verflixt? Woran habe ich nochmal gearbeitet :leider: - Matsch.

    Will schreiben: Wenn ich mit meinem Auto auf der Bahn bin und den Tempomat auf 100 Km/h einstelle, erwarte ich ja auch, dass er diese hält und nicht - weil vielleicht die Bahn frei ist, er plötzlich auf 130 ( :whistling:) beschleunigt. Hmm - kann's nicht anders beschreiben. Oh - doch!!!

    Wenn ein Akrobat mit 5 Kegeln jongliert, muss er sich ja auch konzentrieren, um keinen davon fallen zu lassen (Autogen, Bodentexturen...), bis seine Vorstellung erfolgreich beendet ist. Wenn die Aufgabe heißt: Jongliere mit 5 Kegeln, kann er ja auch nicht einfach drei davon wegwerfen, weil es schneller (und einfacher...) geht, nur mit 2 zu jonglieren....

    Ach Männo - ich brauche einen neuen PC :müdesaug:...

    Rainer, ich glaube, das ist eine sehr gute Idee!! Auch wenn ich selber nicht so irrsinnig viel auf die Reihe bekomme wie Ihr, weiß ich, wie aufwändig es ist, mehrere Foren gleichzeitig immer wieder mit Bildern und Infos zu versorgen. Daher verstehe ich gut, wenn Du diese Aktionen auf das Wichtigste einschränken möchtest!

    Aber wenn Du dies Forum wie heute mit kurzen Pins versorgst, wissen hier alle, dass sich wieder was getan hat und können dann dort vorbeischauen.

    Gefällt mir! (...so wie natürlich Deine Airports auch....is' aber ganz schön trocken da, in/auf Malta....)

    Versuche ja wirklich, mein Problem meist kompakt in die Überschrift zu bekommen, aber manchmal klappt's nicht ganz....


    Aaaalso:

    Nach mehrfachem (und diesmal stoischem) exzessivem Einstellen meines Flusis habe ich tatsächlich den Erfolg, dass bei heftigem Kompromiss der Boden scharf bleibt und das Autogen noch Zeit hat, nachzuladen.

    In meinem Fall liegt das wohl in erster Linie am Limitieren der Frames im P3D (mögliche zusätzliche Einstellungen sind für meine Fragestellung erstmal nicht relevant...)


    Mein Problem ist nämlich:

    Das Limitieren der Frames gibt meiner CPU nun die Möglichkeit, sich um das nötige Laden der wichtigen Sachen wie Autogen oder der Grundpolys zu kümmern.

    Frage: Sollte das dann nicht konstant geschehen? Will schreiben: Wenn ich z. B. einen schnelleren Hobel benutze, müsste dann nicht - wegen der begrenzten Frames - das Autogen/die Bodentexturen konstant weitergeladen werden und - falls der Speicher nicht reicht - durch die Limitierung die Frames langsamer werden?

    Bei mir ist die Crux jedoch: Komme ich wieder an diese "Blurry"-Schwelle, werden die Frames schlagartig wieder bis an die Limitierung (z. B. 30 FPS) geschleudert, und Autogen und Texturen bleiben wieder auf der Strecke. Gerade aber das will ich ja verhindern: Nicht max Performance, sondern max Zeit für Qualität....

    Sollte das System denn nicht durch die gewählte Maßnahme eben eingebremst werden UM DAS NACHLADEN ZU GEWÄHRLEISTEN?

    In Kurz: Weniger Frames und ruckelig, dafür aber Autogen und Texturen gleichmäßig? Das war ja der Sinn der Sache...

    Was mache ich falsch, schreib, was muss ich noch ändern, damit es so geht, wie ich es erwartet habe?

    Hoffe, Ihr kommt mit meiner Informationsdiaspora klar :sagnix: ....