Beiträge von sniper

    Seit Erscheinen des MSFS2020 den Flusi immer problemlos über das Desktop-Icon gestartet, tauchten nach der Ankündigung des MSFS2024 plötzlich diese dusseligen "CD einlegen-Meldungen" auf. Mittlerweile starte ich den Flusi generell nur noch über die Xbox-App und auch nur, wenn der Status "Angemeldet" angezeigt wird. Die Zyklen, nach denen eine Neuanmeldung erforderlich ist, sind inkonsistent und entbehren jeder Logik, zumindest ist diese für mich als Nutzer nicht erkennbar.


    Zweifelsfrei wurde gebastelt, möglicherweise hinsichtlich der Neuerscheinung des MSFS2024. Grundsätzlich sind dieser Art Änderungen eigentlich kein Problem. Wenn es denn eine seriöse und deutlich erkennbare Information für Kunden gibt. "CD-XY einlegen" ist für einen User, der das Produkt im MS-Store gekauft hat, nicht nachvollziehbar. Irgendwelche Microsoft-internen Flusi-Foren aufsuchen zu müssen, um irgendwie an die Informationen zu kommen, die Aufklärung versprechen, mag zeitgeistig im Gleis sein, halte ich aber für kundenunfreundlich.


    Fazit, der nächste MSFS-Flusi wird über Steam gekauft. Bisher mit allen Spielen über die vielen Jahre keine Probleme. Updates funktionieren reibungslos, vernünftige Bedienbarkeit und wenn ein Spiel gestartet wird, lübbt es. :thumbsup: Nicht mehr und nicht weniger, so sollte es sein, alles andere ist Murks. :hm:

    Aber ich habe mit diesem Kontenanmelderei ein generelles Problem. Kein Technisches, sondern es ärgert mich einfach, dass man mich aus dem FS heraus in ein Konto zwingt, das z.B. - siehe letzte Nacht - durch fehlschlagende Authentifizierung nicht hinhaut und mich dann im Regen stehen lässt.

    Nein, das sehe ich nicht als Problem. Anmeldeprozeduren sind doch Standard bei serververknüpften Anwendungen. Youtube, Steam, andere Games, selbst die einfache Online-Exel-Datei für das Airbusprojekt, ohne Anmeldung/Authentifizierung keine Zuordnung/Öffnung zum Nutzer möglich.


    Wesentlich sind Häufigkeit gelungener Anmeldeprozeduren und die Stabilitäten in den Nutzungssessions. Da schneidet der MSFS2020 gar nicht mal schlecht ab. Ich kann mich über die Jahre nur an einer Hand abzählbarer problematischer Situationen erinnern, wo für mich! keine stabile Login-/Nutzung möglich war.


    Vielleicht ein Rückblick in die praktische Erfahrung eines Amateur-Hobby-Admins, der vor einigen Jahren ein Luftfahrt-Browsergame betrieb. Ich hatte damals das Glück, jemanden zu finden, der mir einerseits die Last der Serverbetreuung abnahm und andererseits viel Vertrauen entgegen brachte, weil meine PHP-Programmierung so oberhalbe tolerierbarer Serverrechte war, dass sich schlichtweg kein Standardangebot fand. Er kümmerte sich um den Server, ich um die Flash-/PHP- Programmierung, die Spielentwicklung und Nutzer-Betreuung. Es kam relativ häufig vor, dass er am Server Hand anlegen musste, um insbesondere den Sicherheitsaspekten (Angriffen usw.) Genüge zu tun. Während dieser Anpassungen gab es durchaus Zeitfenster, wo ich meine User zwar darauf hinwies, diese sich aber in den Aktualisierungsmomenten nicht in das Game einloggen konnten. Vergleichbar mit dem kürzlichen XBOX Hinweistext.


    Selber nicht davon betroffen, aber das geht gar nicht, ist der vereinzelnd wahrnehmbare Verlust der Settingeinstellungen. Dafür habe ich kein Verständnis!! Für manches Andere, im Kontext der gesamten Nutzungsdauer und den möglicherweise Schwierigkeiten geänderter Umstände hinsichtlich mafiöser, externer Staatsstrukturen, fairerweise schon.

    Bin mir nicht sicher,ob das noch aktuell funktioniert, gefällt mir aber grundsätzlich wegen der MSFS-Menü-Einbindung recht gut. Die von mir genutzten ILS-Frequenzen, wenn es mal kürzlich im Bereich Aleuten/Kanada wetterbedingt dazu kam, Datenentnahme aus LNM bei immer aktueller LNM-Szeneriebibliothek, passten bisher einwandfrei.

    FSNews24 hat sich des Themas angenommen und einen Artikel dazu nachgeschoben. Der gefällt mir richtig gut, denn man sieht dort im bebilderten Detail die Eingangs erwähnte, sinngemäß, ambitionierte Fülle an Funktions-/Einstelloptionen. Nicht erwähnt, wie auch im Rauschen des Gedankenaustauschs in deutschsprachigen Foren kaum sichtbar, ist das Alleinstellungsmerkmal des integrierten Flugplaners. Die Verknüpfung mit dem tatsächlichen Flusiwetter! Wetterdaten können derzeit wegen Lizenproblemen nicht von "Externen" ausgelesen und genutzt werden. Plant man seine Flüge künftig mit dem internen Planer, kann man wohl gewiss sein, dass im Planer exakt die Wetterdaten verwendet werden, wie sie sich auch im Flug darstellen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Navigraph/Simbrief in diesem Punkt mithalten kann. Das scheinen mir im Vergleich dann eher Näherungen zu sein. :hm:

    Der gezeigte Flugplaner im Kontext Navigraph, ein häufig diskutiertes Thema auch hinsichtlich möglicher, erweiterter Kosten. :) Wie es wohl ausschaut und wie immer sich die Preisgestaltung des "Neuen" final für den Kunden darstellt, diese interessante Funktion, wohl mit LIDO-Karten, wird scheinbar ohne Zusatzkosten Standard im MSFS2024 werden.


    Jörg Neumann: "Ich finde Navigraph großartig, aber nicht viele Leute wollen 15 Dollar pro Monat ausgeben. Wir haben viele Nutzer, die keine Ahnung haben, was Navigraph ist oder was Karten überhaupt sind. Für uns als Plattform ist es wichtig, dass wir den Leuten diese Funktionen kostenlos zur Verfügung stellen."
    Quelle


    Übrigens, vielleicht hat es der Ein oder Andere in der Präsentation ähnlich wahrgenommen, ich fand das linksseitige Auswahlmenü ziemlich heftig. Passt eigentlich nicht so recht zur möglicherweisen Tiefstapelei im Interview. :)

    Moin Gunter,
    bin mir nicht so sicher, ob das mit der Grafikkarte dann noch passt. Mal schauen was wird, was es kostet, wie das Bezahltmodel wird usw. Ist aber wirklich prima, zwei solide Optionen in der MSFS-Welt nutzen zu können. :thumbsup:

    Das war der Deal, hervorgegangen aus dem Presse-Vorstellungsevent vor Release. Klar, eine permanente Content-Lieferung wurde nicht versprochen, aber das man diese Version wird über 10 Jahre nutzen können, das werte ich als damals gesetztes Versprechen. Und daran sollten sich Herr Neumann/Asobo/Microsoft halten!

    Jetzt, nachdem sich die Informationen zum kommenden MSFS2024 verdichten, schein es ein herausragender Flugsimulator zu werden. Gleichwohl lohnt ein Blick auf den Fortbestand des 2020. Insbesondere für die Nutzer, die aus verschiedenen Gründen weniger Wechselbereit sind. In meinem Fall wäre das wohl aus Gründen der Hardware und mangels Zeit (Starfield ist bis dahin gut gereift und Kingdom Come 2 steht ganz oben. Wenn ich das richtig verstehe, wird der 2020 noch bis 2028!!! mit Updates versorgt. :shocked: In diesem Fall wäre es wohl nicht nur die Einhaltung des versprochenen Deals, sondern ginge weit darüber hinaus, was ich erwartet hätte. Da kann ich nur sagen: Respekt und Danke. :bier:

    aber grundsätzlich muss beim Tablet noch nachgearbeitet werden. Das Tablet lässst sich auch bei mir nicht bewegen. Den Workaround aus dem Justflight-Forum probiere ich nicht aus. Muss auch so auf Anhieb funktionieren, wie bei der A2A Comanche.

    Es wurde nachgearbeitet. Mit der neuen Version 0.1.1 funktioniert die Tabletverschiebung jetzt auch bei mir auf Anhieb. Ist tatsächlich doch wichtig, denn ich stehe gerade auf KOVE und der Einfallwinkel der Sonnenstrahlen ist so ungünstig, dass in der Default-Position manches auf dem Tablet nicht erkennbar ist. Sehr schön. :thumb:

    Es ist doch richtig programmiert. :thumbsup: Nachdem ich heute nochmal darüber nachdachte und mir die Prozedur zum Goodrich Electrothermal Propeller Deice System im Kapitel Supplements wiederholt anschaute, ging ein Licht auf.


    BEFORE TAKE-OFF

    a. Propeller Deice Switch - ON.

    b. Deice Ammeter - 14 to 18 AMPERES

    c. To check the automatic timer, watch the deice ammeter closely for at least two minutes. A small momentary needle deflection approximately every 30 seconds shows that the timer is switching and indicates normal system operation.

    d. Propeller Deice Switch - OFF.


    Der erwähnte kurzzeitige Ausschlag bezieht sich in Richtung 0 Ampere nach 30 Sekunden, wenn die Automatik auf ein anderes Heizelemente umschaltet. Das passt auch, zumindest dann, wenn man beide Heizungsschalter betätigt. Leider hatte ich das im praktischen Test mit nur einem Heizschalter ON probiert, so das es aussah wie ein 30 Sek. On/ 30 Sek. Off Zyklus. Macht aber auch Sinn, weil ja über 30 Sekunden kein Strom fliessen kann, wenn der eine Heizungs-Schalter Off ist.


    Oh Man, was für ein Akt. :lol:

    Merkwürdig :hm:

    Im originalen Flight-Manual steht zum Thema Prop-Heat-Test Before Take-Off: "To check the automatic timer, watch the deice ammeter closely for at least two minutes. A small momentary needle deflection approximately every 30 seconds shows that the timer is switching and indicates normal system operation."


    Also ich interpretiere das so, dass der Ground-Test-Taster bei eingeschalteter Propeller-Heizung längere Zeit gedrückt werden soll und das Amperemeter alle 30 Sekunden kurzzeitig ausschlagen soll (in das grüne Band), was eine korrekte Funktion darstellt. Programmiert ist aber ein 30 Sekunden On/Off Zyklus, der nicht zum Manual passt. :hm:

    Nabend,

    nur so als Erfahrungsbericht. :thumb: Da dieses Phänomen keine dramatische Wirkung auf die Durchführung der Flüge hatte, habe ich das einfach laufen lassen. Keine Ursachenforschung betrieben, keine Änderung in den Bedienungsabläufen des Hubschraubers und keine Aktualisierungen/Updates jedweder Art. Dann das Erstaunen auf der heutigen Etappe, der Heli ist wieder auf allen Instrumenten spurgerade auf Kurs. Keine Ahnung warum, bin jedoch positiv überrascht und freue mich. :thumbsup:


    Auf_Kurs.jpg

    Hat jemand seit dem MSFS-Update einen Versatz, wenn man mittels Autopilot einem Flugplan folgt?


    Bin letzte Woche wegen schlechtem Wetters einen ILS-Anflug geflogen, der mich neben die Landebahn führte. Vermutete eine exotische Addon-Irritation, doch heute zeigte sich das Phänomen wieder. Auf der heutigen Etappe mit Koschi, der die Twotter flog, zeigte sich auch bei ihm auf der Ingame-Anzeige zwar eine geringere Ausprägung des Versatzes, sie war allerdings vorhanden. Bis vor dem kürzlichen MSFS-Update waren Flieger und Route immer auf einer Linie. Koschis Anregung einer Inflight-Anpassung des Kompass-Drifts mittels Taste D zeigte keine Wirkung. Auf dem Bild kann man es wegen der Traffic-Warnung nicht sehen, doch die Kursnadel war einlienig, ohne Seiten-Abweichung des Mittelsegments und ein Vorhaltewinkel, in dem Wind-Fall eh geringer Wirkung, würde den Heli auf Kurs nur drehen. Merkwürdig... :hm:


    Kursversatz.jpg